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Vorbereitungen London 2013/2014

So, die Bundeswehrkisten für das Umzugsgut sind bestellt. Die erste Kiste ist auch schon eingetroffen und wird nach und nach gepackt:

Die erste Kiste

Zarges-Kiste

Der Flug ist gebucht. Eine vorläufige Unterkunft ist auch schon gefunden. Ab 21.01.2013 werde ich in Tower 42 arbeiten. NatWest

In diesem Blog werde ich versuchen fortlaufend zu berichten, wie es mir in London so ergeht und was ich dort so erlebe.

Besucherplan

 

unbekanntes Insekt

Impressions of Copenhagen

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Battersea Power Station

Lord Mayor Show

Die City of London (inklusive Canary Warf, welches in den Achtziger Jahren der City hinzugeschlagen wurde) wird durch den Mayor of London regiert. Der Lord Mayor steht der Corporation of London vor, der die City „gehört“. Der Lord Mayor wird auf ein Jahr durch die Versammlung der Corporation gewählt. Die Vertreter dieser Versammlung werden nicht nur von den Einwohner der City gewählt sondern auch von den Firmen. Das Ganze basiert auf dem Zunftsystem (den gildes) nur Firmen die auch Mitglieder einer Zunft sind haben ein Wahlrecht. Die Anzahl der Stimmen einer Firma ist bestimmt durch die Anzahl ihrer Mitarbeiter in der City. Es gibt die Zünfte der Kerzenzieher, der Bauarbeiter, der Rechtsanwälte, Taxifahrer…

Das ganze System existiert seit 798 Jahren und das Amt des Mayor of London ist somit eines der ältesten gewählten Ämter in der Menschheitsgeschichte. Erst zum zweiten mal wird dieses Amt von einer Frau bekleidet. Die Zünfte haben sich damals die Unabhängigkeit von der Krone erstritten. Daher muss die Queen noch heute jeden Besuch in der City vorher anmelden (lassen). Sie muss sich ihre Besuche nicht genehmigen lassen, aber sich muss sich melden.

Dieser Anlass gibt den Engländern alljährlich die Gelegenheit einer seiner Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Paraden abzuhalten und Paraden anzusehen (Auch in der Fernsehwerbung werden pausenlos Parade gezeigt). Schön ist es, dass auch bei diesen hochoffiziellen Ereignissen die Selbstironie nicht zu kurz kommt. Zum Beispiel wenn mitten in einer regulären Armeeeinheit einge Typen in Krieg der Sterne Star-Trooper-Uniformen herumlaufen. Außerdem werden bei dieser Gelegenheit auch immer wieder gerne die seltsamsten (aber offiziellen) Paradeuniformen getragen samt Tartans und Puschelhelmen.

Hier ein paar Bilder in umgekehrter Reihenfolge (Der Lord Mayor fährt in der goldenen Kutsche):

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Football is coming home

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Ich hatte im November das Glück im Heimatland des Fußballs zwei Spiele zu besuchen. Anfang November gingen wir zum Championsleaguespiel zwischen Chelsea und Schalke im Stamford Bridge Stadium und letzte Woche zum Freundschaftsspiel zwischen England und Deutschland im Wembley. Da ich zuvor noch nie bei einem englischen Fussballspiel gewesen bin fehlt mir natürlich jeglicher Vergleich. Von dem legendären Ruf der englischen Fankultur scheint jedoch nicht mehr viel übrig geblieben zu sein. Hier ein paar Impressionen aus der Stemford Bridge.

Das Stadion liegt direkt in einem Wohngebiet und die Häuser haben teilweise nur ca. 20 Meter Abstand zum Stadion. Die Eingangskontrollen waren mehr als lax. Taschen wurden nur oberflächlich kontrolliert (Auch im Wembley!) und der eigentliche Zugang war nur durch einen Barcodeleser für die Tickets gesichert. Ich frage mich wie Stadionverbote dabei durchgesetzt werden können.

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Chelsea hat das Spiel zwar mit 0:3 gewonnen allerdings haben die Schalke-Fans viel lauter gefeiert. Auch im Stadion waren die Schalke-Fans lauter als die Chelsea-Fans und das obwohl wir am Rande der Chelseakurve saßen. in den Seitenstraßen beim Stadion standen große Limousinen mit wartenden Chauffeuren um die „Fans“ wieder abzuholen. Ein Pub um die Ecke hatte zwar alle Tische und Stühle ausgeräumt um die Heimfans („Sorry, Chelsea supporters only“) aufzunehmen, allerdings war außer lauten Gerede nix los (keine Gesänge!!!). Wir tranken noch dort zwei Pint und haben uns dann auf den Heimweg gemacht. Fußball scheint hier zur Familien-kompatiblen Unterhaltung geworden zu sein. Bald werden Kinderwägen und Kaffee-stände die Bilder aus den Stadien dominieren.

Letzte Woche im Wembley war wenigstens ein bisschen mehr Stimmung inklusive inbrünstigen Absingen der Nationalhymne. Leider verlieren sich allerdings auch dort die richtigen Fans unter den 70 000 anderen Fans. Ein Freund von mir hat vor dem Spiel die Regel herausgegeben: ABE (All But England) tatsächlich waren die meisten meiner Kollegen mit der Absicht im Stadion England verlieren zu sehen.

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In den Kneipen rund ums Wembley war schon mehr geboten:

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Es wurde bereits vor Anpfiff fleißig gesungen.

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Insgesamt war das Spiel eher unspektakulär. Die deutsche Mannschaft war technisch eindeutig besser allerdings war bei der Chancenverwertung „much room for improvement“. Nachdem Abpfiff hat es noch eine Stunde gedauert bis wir durchgefroren in der Tube sassen. Aber das war es wert.

Ausflug nach Whitstable

Whitstable liegt an der Nordküste von Kent und ist berühmt für seine Austern (ca. 60 p/Stk) uns seinen anderen Meeresfrüchte.

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Le Corbusier Chaiselongue

Gestern war es soweit ich hab mit aus dem Scondhand-Laden die Le Corbusier Liege geholt.

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Der Laden ist super und der Inhaber fast  noch skurriler als die Waren, die er feil bietet:

 

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neben einigen Designklassikern hat er wirklich auch sehr skurrile Dinge auf Lager:

 

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Den Polsterporno, verkauft er übrigens nicht. Der wird nur verliehen (z.B.) an Filmproduktionen für bescheidene 500 Pfund. Es sei schließlich ein Kunstwerk:

 

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Ich glaub ich werde dan noch das eine oder anderemal auf ein Schwätzchen reinsehen.

 

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Trip to Paris

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Sendungen

Manchmal wird einem immer noch deutlich vor Augen geführt, dass die Lingua franca in der ehemaligen DDR nicht Englisch war.

 

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London ist um ein Stadtviertel namens „Notprovided“ reicher, weil mir kein englisches Bundesland eingefallen ist.