Latest

Bankholiday

Nachdem wir ja glücklicherweise dem europäischen und nicht dem englischen Feiertagskalender folgen, kommt es vor, dass in der City ein „bank holiday“ ist, wir aber arbeiten. Das ist schon ziemlich gespenstisch. Fast alle Läden und Pubs sind geschlossen, ein paar Wachleute versuchen die Langeweile zu bekämpfen. In der Mittagspause sie man nur vereinzelt Menschen die dann aber zu neunzig Prozent Kollegen sind. Etwa zu Essen findet man nur am Bahnhof.

empty_city

Briefwahl die Erste

Heute kam der Wahlbrief an:

 

K1600_DSC_0316

 

 

Es ist schon erstaunlich. Einfach mit 45 Cent frankiert und dann aber frech den „Prioritaire“ Aufkleber draufgeklebt (Ja die internationale Postsprache ist immer noch Französisch). Nachdem Öffnen ergoss sich ein Kessel Buntes über meinen Wohnzimmertisch:

 

K1600_DSC_0318

 

Auf der Bezirkstagliste (der große blaue Stimmzettel) fand sich sogar jemand Nettes, (Ja Caro, ich hab Dich entdeckt!  Diese Person stand nicht bei der Linken auf der Liste, obwohl die natürlich auch nette KandidatInnen haben). Eigentlich war die Wahl ganz einfach: Es gibt Parteien die ich einfach niemals wählen werde: z.B. die FDP; Alles was irgendwie braun ist oder so riecht…

Dann gibt es Doppelnamen (können sich nicht entscheiden) und Berufe die ich niemals wählen werde:

Diplom Ökotropholginnen, Umweltprojektplaner (was auch immer das für ein Nasenbohrerjob ist), Juristen, OberstudienrätInnen, Sozialwissenschaftlerinnen, -pädagogen…  Da wird dann die Luft schon dünner. Ein paar Kreuzchen später (Bei den Volksentscheiden mal ja oder nein: Schuldenbremse in die Bayerische Verfassung? So ein  populistischer Blödsinn, schon das Wort an sich ist Blödsinn! Wie wäre es denn mal mit einer Zinsbremse? Das traut sich keiner!) sah das Ganze jedenfalls so aus:

 

K1600_DSC_0319

 

und dann so:

 

K1600_DSC_0320

 

 

So jetzt muss der Quatsch irgendwie nach München…Also morgen werde ich wohl die Mittagspause dafür opfern müssen, damit ich das bei der Post (mit einem richtig bezahlten Prioritaire-Aufkleber) aufgeben kann.

Das Gleiche darf ich dann bald nochmal mit den Bundestagswahlunterlagen machen, weil der blöde Seehofer Angst hatte, dass sich eine negative Stimmung im Bund auf die Landtagswahl auswirken hätte können. Soviel zu Eiern in der Hose und zum Vertrauen unter Schwestern (-parteien). Zur Belohnung gibts jetzt ein Lammhaxerl:

 

K1600_DSC_0324

 

Achja es hat zwar nix mit der Wahl zu tun, aber Stephen Fry hat mal wieder eine sehr interessante Geschichte erzählt:

Im Jahre 1568 hat die heilige Inquisition mal schnell alle Holländer wegen Häresie zum Tode verurteilt. Die Spanier sind mit der Ausführung beauftragt worden und haben sich dann aber wohl in einer Schlacht mit den Niederländern eine blutige Nase geholt. Weil die Holländer auf Schlittschuhen schneller und beweglicher waren. Danach hat der spanische König wohl angeordnet das spanische Heer mit Schlittschuhe auszustatten. Tja leider hatten sie aber trotz der kleinen Eiszeit kaum Gelegenheit damit zu üben… Herrlich.

 

 

 

Was ist ein Geek?

 geek6

“Geeks sind Nerds die Freunde haben” so wird der Unterschied zwischen Geeks und Nerds gerne ironisch festgestellt. Der Einfachheithalber werden wir in dieser Betrachtung die beiden Begriffe jedoch synonym benutzen. Was unterscheidet einen Geek allerdings vom Normalo, vom Hipster, etc.?

Können Geeks an der Kleidung von Anderen unterschieden werden? Nein, denn Kleider machen Leute! In unserer arbeitsteiligen und pluralistischen Gesellschaft kann jeder, wenn er die entsprechenden Mittel hat, fast alles kaufen und tragen. Sobald eine Lebenseinstellung zur Subkultur wird, ist deren Kleidungsstil zum Gemeingut geworden. Es gibt keine Zunftordnung für Subkulturen.

Nur das Tragen von Uniformen unterliegt noch einem gewissen Vorbehalt, da es eine Subkultur, die auf meist braune Uniformkleidung von Boss festgelegt war, zum Leidwesen vieler geschafft hat Mainstream in Deutschland zu werden. Kleider können nur im Kriege zur Unterscheidung von Gruppen herangezogen werden. Über­schreitungen werden dort jedoch mit sofortigen Erschiessen wegen Spionage geahndet, merkt Euch das ihr Hipster!

geek1

Gibt es eine geschlechtsspezifische Häufigkeit im Vergleich von Geeks und Anderen?

Nein, hinsichtlich der Bekleidung gab es früher bestimmt eine gefühlte Häufigkeit von männlichen Geeks gege­nüber den Weiblichen. Da der Kleidungsstil der weiblichen Geeks meist angepasster war. Dazu muss man aber verstehen, dass Geeks viel Zeit auf ihre Hobbys verwenden und weniger Energie in die Auswahl ihrer Kleidung stecken. „Getragen wird was da ist und einigermassen sauber ist“ was „da ist“ wurde über lange Zeit durch Mütter bestimmt und diese hatte meist bei ihren Töchter ein glücklicheres Händchen dabei den modischen Mainstream zu treffen (-> Fraünzeitschriften). Seitdem ironische T-Shirts oder andere Hobby-bezogene Kleidungsstücke jedoch leichter verfügbar sind, sieht man auch hier eine Anpassung – die ursprünglich gefühlte Häufigkeit. Dies ist immerhin ein starker Hinweis darauf, das Geeks kein männliches Phänomen sind.

geek3

Was unterscheidet Geeks dann von anderen?

geek4

Ein Blick ins Online-Lexikon (20130619, 08:40UTC) hilft hier weiter: Ein Geek ist eine Person die irgendwo zwischen „ a computer expert or enthusiast“ und „a person heavily interested in a hobby“  angesiedelt ist.  Ein Offliner ohne Hobbies könnte also schonmal als Negativdefinition eines Geeks dienen. Leider ist diese Definition zu schwammig um ein griffiges Feindbild abzugeben. O.K. Hausfraün und Mütter sind somit selten in Gefahr als Geek eingeordnet zu werden, allerdings tragen diese auch selten Geekshirts. Ich stelle mir gerade meine Mutter vor, wie sie mit einem „Schrödinger‘s cat ist dead“ T-Shirt ihre Katzen füttert (Nur für den Fall das hier Zweifel aufkommen sollte: Katzenhaltung ist kein Hobby sondern eine Übersprungshandlung).  Nein gegen Mütter muss man sich als Geek nicht abgrenzen, das erledigt die Pubertät nebenbei.

Der Hobbygedanke scheint hier eher zielführend, insbesondere die Leidenschaft mit der das Hobby ausgelebt wird und die Art des Hobbys an sich.

Die Art des Hobbys wiederum spielt eine untergeordnete Rolle. Ein blosse Abgrenzung hinsichtlich Hobbys mit MINT-Hintergrund griffe hier zu kurz. In den Geisteswissenschaften ist zwar die Anzahl der Träger von ironischen T-Shirts höher. Doch die Träger von Strickpolundern mit achtziger Jahre Farben und Muster in den Geisteswissenschaften ist auch nicht zu verachten. Historische Rollenspiele, Lesezirkel, gemeinsame Operabonnements, das Nachstellen historischer Schlachten, Hobbyarcheologen usw. müssen daher genauso als Geeks in Betracht gezogen werden.

Die Leidenschaft lässt sich mit der Zeit bemessen die für das Hobby bzw. die Hobbys (Comics, SiFi, Elektronik, Physik, Chemie, Mathe, Briefmarken, Rollenspiele, Gesellschaftspiele, Computergames, Modding, Programmieren,…) aufgewendet wird:

formel1

 

Der Scorewert müsste an einer Vergleichsverteilung von anerkannten Geeks/Nerds geeicht werden. Da wir uns ja gerade durch diesen Scorewert eine Definition für die Zugehörigkeit zu dieser Gruppe definieren wollen, müssen wir uns einen geeigneten Proxy suchen. Diesen Proxy könnte die Verteilung der Scorewerte der Studierenden, der wissenschaftlich Mitarbeitenden und der registierten Alumni (wir wollen Verzehrungen durch unterschiedliche extrinsich bestimmte Lebensumstände minimieren) der drei grössten technischen Universitäten (Aachen, Dresden und München) darstellen. Personen  mit Scorewerten überhalb unteren 60 % – Quantils dieser empirischen Verteilung, sollten ernsthaft als Geeks in Betracht gezogen werden.  Die Wahl des Quantilswertes ist konservativ hinsichtlich eines Ausschlusses von „falschen“ Geekzuordnungen durch den Scorewert da zum einen nur die oberen 40% als Vergleich herangezogenwerden und die Auswahl der Proxygruppe auf einen, im Vergleich zur Bevölkerung als Grundgesamtheit, grösserer Geekanteil zürwarten ist. Um die das Scoringsystem noch weiter zu verbessern werden zusätzlich noch die folgenden Einschränkungen eingeführt:

Alle Personen mit:

formel2

müssen von der Bildung des Scorewertes (auch in der Proxy-Gruppe) ausgeschlossen werden, da es sich hier offensichtlich um Trendfolger handelt (Hipster gotcha!). Denn wenn die die Anzahl der Hobbys die Anzahl der Wochentage überschreitet muss davon ausgegangen werden, dass die einzelnen Hobbys nicht mehr mit der entsprechenden Energie und Leidenschaft verfolgt werden, da Selbstbeschäftigung und regelmässige Treffen mit Gleichgesinnten nicht mehr mit einer realistischen Wochenplanung vereinbar sind.

Achja und bevor noch jemand nachfragt: Sich mit einer oder mehreren anderen Peronen sogenannten „Freunden“ zu treffen und ohne vorher vereinbartes Thema „einfach zu quatschen“; oder auch Sport zu treiben, das sind kein Hobbys, das ist Freizeitgestaltung und zählt in dieser Betrachtung nicht!

Somit haben wir eine einfach aber effektive Methode gefunden, mit deren Hilfe wir Geeks von anderen halbwegs sauber unterscheiden können.

geek5

Highgate Cemetery

DSC_0919

„Gott bewahre uns vor Hunger, Sturm und Wind….

und Maschinen die aus England sind.“ Ja die Engländer haben eine geradezu tiefe philosophische Einstellung zu allen Dingen die sie so produzieren. Ihr Ziel ist es nicht Gegenstände zu produzieren, damit sie funktionieren. Nein, hier werden die Dinge nur produziert um Ihnen Existenz einzuhauchen. Ob sie genutzt werden können, ist aus philosophischer Sicht unerheblich, daher kann man auch nicht wirklich sagen, dass der Engländer an sich einen Faible für das Handwerkliche hätte. Das führt dann, unter Anderen, zu einer von Grund auf verrotteten Infrastruktur. Eigentlich könnten sie dieses Schild gleich an des gesamte Land hängen zum Beispiel an die Kreidefelsen in Dover:

 

K1600_DSC_0160

 

Ein schönes Beispiel habe ich gestern gefunden: Boris, die blonde Gefahr, möchte ja das Verkehrschaos durch mehr Radfahren lösen (Im Prinzip nicht die schlechteste Idee). Deshalb läßt er jetzt vermehrt Radwege bauen. Das Lustige dabei ist, dass es dem gemeinen englischen Bauarbeiter relativ egal ist, ob man dass was er baut auch benutzen kann. Er baut dann einfach anstelle eines Radwegs einen lustigen Hindernisparcour mit:

 

K1600_DSC_0237

Bäumen oder allem anderen was die Stadtmöblierung so zu bieten hat:

K1600_DSC_0240

 

Nicht falsch verstehen, ich will nicht nur ablästern über mein Gastland. Das Vereinigte Königreich hat viele schöne Seiten, angefangen bei seinen Bewohnern und den Umgang den diese miteinander pflegen. Den Humor, die teilweise splenige Kreativität, die politische Streitkultur, die kein Blatt vor den Mund nimmt und und und. Aber Handwerk, Infrastruktur oder Produktion ist dem Engländer einfach nicht gegeben. Mein Freund B. hier nennt es einfach „Hobbitland“ und wenn man die durchschnittliche  Wohnungsgröße hier so betrachtet, ist das eigentlich auch treffend.

Invasion im Hipsterland

Ja heute ist der erste richtige Frühlingstag hier in London. Auf dem Fensterbankerl hat es 18 Grad und die Sonne scheint. Hier in der Brick Lane drängen sich  seit ca. 11 Uhr die Massen:

K1600_DSC_0145

 

 

Alle sind sie gekommen um sich die Einwohner im Hipsterland anzusehen. Diese wiederum führen ihre Spleens gassi. So haben Beide was davon, die Hipster ihren narzistischen Mehrwert und die Besucher, weil dann auch etwas von der „Modernität“ auf sie abfällt. Auf alle Fälle geht es recht zu. Es gibt sogar einen kleinen Biergarten mit drei Platanen. und ansonsten die sonntäglichen Fressstände (Tollwood-like).

 

 

K1600_DSC_0150

 

K1600_DSC_0142

Flashmob Tower 42

Ja gestern hatten wir so eine Art Flashmob. Die jährliche Evakuierungsübung. Für Passanten muss das Ganze allerdings eher wie ein Flashmob gewirkt haben, wenn ein paar tausend Leute durch die Strassen zum Sammelpunkt laufen:

 

 

 

 

 

Barbican

Barbican an der Grenze der Square Mile wurde im zweiten Weltkrieg, wie viele andere Gegenden in London durch deutsche Luftangriffe, stark zerstört. In den sechziger und siebziger Jahren wurde dort ein neues Stadtviertel im Stile des Brutalismus errichtet. Das Viertel hat eine Straßenanbindung unterhalb der Forumebene, mehrere Kinos ein großes Theater, einen großen Konzertsaal (Sitz des London Synphony Orchesters),   Ausstellungsräume, Restaurants, eine Bücherei und mehr als zweitausend Wohnung. Die Architektur ist auf alle Fälle sehr beeindruckend. Die drei Wohntürme sind bereits aus der Ferne zu sehen und wirken von dort leider ein wenig heruntergekommen. Aus der Nähe wirkt das Ganze jedoch immer noch wunderbar futuristisch und man erkennt dass die die Patina auf dem Beton zum Gesamtkonzept einer modernen Wohnburg passt. Geschmäcker sind verschieden, ich finde es großartig. Hier ein paar Bilder mit einem lustigen optischen Effekt: wenn man über die Hochhäuser hinweg-scrollt hat man den Eindruck man würde in das Bild hinein oder herauszoomen.

K1600_DSC_0075

 

 

K1600_DSC_0073

 

 

K1600_DSC_0070

 

K1600_DSC_0066

 

K1600_DSC_0083

 

K1600_DSC_0087

 

K1600_DSC_0067

 

K1600_DSC_0060

 

K1600_DSC_0094

 

 

 

 

 

Designmuseum

Nach dem Besuch der David Bowie Ausstellung gestern, stand heute das Designmuseum am südlichen Themseufer auf dem Besuchsprogramm. Das Museum befindet sich jetzt noch im historischen Lagerhausviertel und wird 2014 in das ehemalige Common Wealth Institute, in der Kensington High Street umziehen. Zur Zeit unseres Besuches gab es dort zwei Ausstellungsteile.  Zum Einen „Designs of the Year“ (2013), hier ist eine Auswahl der nominierten Objekte ausgestellt und zum Anderen klassische Designobjekte mit einem Schwerpunkt auf Klassiker des Britischen Designs.

unter den nominierten Objekten waren:

DSC_0076

eine etwas seltsam gestaltete Skulptur. „Form follows…“ ja was eigentlich wenn man so ganz ohne Funktion ist?

 

DSC_0079

 

K1600_DSC_0081

 

Diese Minibibliothek für einen Bibliophilen hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn ich dauernd das Gefühl hatte das so auch schon im Bauhaus gesehen zu haben. Es ist aber anscheinend „neu“.

 

K1600_DSC_0086

 

Ausgezeichnet werden, können auch graphische Konzepte, wie das Gesamtkonzept des russischen Strelka Instituts,

 

K1600_DSC_0093

 

Poster,

 

K1600_DSC_0101

 

Kampagnen,

 

K1600_DSC_0097

 

und hier die Werbung für eine Bauhausausstellung in Barbican. Wobei man sich schon fragen kann, ob hier die Qualität nicht bereits im beworbenen Original steckt…

 

DSC_0105

 

Im Produktdesign kommen die Gestalter offensichtlich  auch heute nur schwer am Bauhaus vorbei

 

DSC_0128

 

Ausnahmen sind komplett neue Themen wie das Recycling. Hier ein Hocker der aus Plastikstrandgut(!) hergestellt wurde.

 

DSC_0123

 

Oder ein Fahrradaufsatz für Entwicklungsländer zum Zerhäckseln von Elektroschrott.

 

K1600_DSC_0138

 

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema im modernen Design.

 

K1600_DSC_0150

 

Daher waren auf gleich zwei Entwürfe von Nutzfahrrädern vertreten.

 

K1600_DSC_0158

 

Warum allerdings 2012 der Raspberry Pi (von dem 2012 nur eine Updateversion mit 512 MB Arbeitspeicher bei gleichen Design wie bisher eingeführt wurde) nominiert wurde, erschliesst sich mir nicht.

 

K1600_DSC_0155

 

Der OLPC hat 2008 das Rennen gemacht.

 

K1600_DSC_0153

 

2011 hat (m.E. zurecht) das Design der Olympiafackel gewonnen, auch wenn man mit der im täglichen Leben eher weniger anstellen kann.

 

K1600_DSC_0163

 

 

Mein Lieblingsobjekt war allerdings dieses USB-Ladegerät, bei dem sich ein englischer Standardstecker

 

K1600_DSC_0166

 

auf ein wirklich praktisches kleines Mass zusammenfalten läßt. Für vierzig Euro war er mir dann im Museumsladen aber doch zu teuer, zumal er ja nur wegen des seltsamen englischen Stromsystems notwendig ist.

 

K1600_DSC_0262

 

Im zweiten Teil der Ausstellung gab es vor allem identitätsstiftende britische Designikonen zu bewundern, wie die berühmten Telephonzellen,

 

K1600_DSC_0270

 

Briefkästen,

 

K1600_DSC_0303

 

allerlei Stadt- und Landmöblierungen,

 

K1600_DSC_0296

 

oder sonstige Beschriftungen und

 

K1600_DSC_0298

 

 

Signets.

 

K1600_DSC_0288

 

Auch moderne Entwurfe sind ausgestellt. Hier habe ich zum ersten Mal verstanden welche Idee hinter dem Olympialogo von 2012 steckt.

 

K1600_DSC_0291

 

Die Entstehung des aktuellen Kursmünzensatzes wurde anhand der Entwürfe gezeigt.

 

K1600_DSC_0289

 

In meinem Blog habe ich ja nur einen kurzen Abriss darstellen können. Zu sehen gibt es dort natürlich noch viel mehr. Zum Beispiel die Arbeiten der „Designers in Residence“. Ein Museum, dass auf alle Fälle einen Besuch wert ist.

 

Facebook

Facebook hat offensichtlich herausgefunden, dass ich jetzt in Grossbritannien lebe:

FacebookSolche treffgenau personalisierten Werbungen kann man Herr Zuckerberg gar nicht teuer genug bezahlen. Was haben die Werber früher ohne Facebook nur gemacht?